Seit zwei Wochen sind einige Fotoarbeiten von mir und meinem Kollegen der seenlandgalerie, Andre van Uehm, im Kontor Schwerin zu sehen und zu kaufen. Der Bezug zu Mecklenburg ist bei uns ohnehin sehr groß. Nun wurden speziell Motive aus der mecklenburgischen Landeshauptstadt Schwerin ausgewählt.
Ungewohnte Blicke, Details und Landschaften aus der Umgegend sind als Prints mit Passepartout und auch mit Rahmen erhältlich.
Sie finden das Kontor in der Puschkinstraße 36. Geöffnet ist es Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr und Sonnabend von 11 bis 14 Uhr.
Mittwoch, 25. November 2009
Montag, 9. November 2009
Spätherbst
... ist mehr noch als ein Wort eine Stimmung. Mir sagt es: Zuhause ists am Schönsten, wenn alle bunten Blätter schon längst ins Graue verwandelt sind und als matschiger Brei an den Schuhen kleben.
Wer sich dann noch mit der Kamera heraustraut, kann allerdings auch im Grau fündig werden. Nebel, fehlende Farben und feuchte Kälte erschaffen als Ausdruck unserer Sehnsucht ein Bild einer sich vom lichten Überfluss des Sommers erholenden Landschaft.
Wie dieses zum Beispiel aus meiner noch jungen und kleinen Serie der "Stromversorgung".
Wer sich dann noch mit der Kamera heraustraut, kann allerdings auch im Grau fündig werden. Nebel, fehlende Farben und feuchte Kälte erschaffen als Ausdruck unserer Sehnsucht ein Bild einer sich vom lichten Überfluss des Sommers erholenden Landschaft.
Wie dieses zum Beispiel aus meiner noch jungen und kleinen Serie der "Stromversorgung".
Montag, 2. November 2009
Ein Strahlen in der Landschaft
Der Blick auf die Industrieanlange in Leuna - bei Nacht wirkt die, durch die Kamera gebannt, wie eine brennende Silhouette. Solche Panoramen sollen künftig auch in das Angebot der seenlandgalerie einfließen.
Mit langer Belichtung verschwimmen die einzelnen Lichter und lassen ein Bild entstehen, dass ich unbedingt einfangen wollte. Die Kraft, die diese Anlage ausstrahlt, wirkt erst in der Nacht so deutlich und ästhetisch.
Entstanden ist eine Serie, die ich meinem Freund Daniel verdanke, der die Idee hatte und mit mir geduldig auf Ergebnisse wartete.
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Schilf am Haussee
... im mecklenburgischen Woserin.
Beim Angeln auf einem Boot sieht man neben Fischen, und auch das nur wenn man Glück hat, noch sehr viel mehr, das von Land aus kaum oder gar nicht sichtbar ist. Die Spiegelungen des nahen Schilfes beispielsweise. Wasser von seiner grafischen Seite.
Beim Angeln auf einem Boot sieht man neben Fischen, und auch das nur wenn man Glück hat, noch sehr viel mehr, das von Land aus kaum oder gar nicht sichtbar ist. Die Spiegelungen des nahen Schilfes beispielsweise. Wasser von seiner grafischen Seite.
Dienstag, 22. September 2009
Neue Fotos in der seenlandgalerie
Die drei Bilder entstanden während eines Ausflugs in den Naturpark Rüdersdorf, in der Nähe von Berlin. Dort wurde Jahrhunderte lang Kalkstein abgebaut und gebrannt. Heute stehen nur noch Reste und Ruinen der ehemaligen Anlagen inmitten eines idyllischen Parks.
Trotz oder gerade wegen meines fehlenden technischen Verständnisses für die Vorgänge in diesen Hallen wirken die Öfen so verlassen und leer auf eine eindrückliche Weise. Überall klebt noch weißer Kalk an den Wänden, die Ofenschächte beherbergen Fledermäuse, die Sonne bricht durch die großen Fensterfronten.
Industriearchitektur hat hier einen besonders ästhetischen Ausdruck gefunden.
Freitag, 18. September 2009
Erste Ausstellung beendet

Meine erste Ausstellung im ländlichen Mecklenburg ist zu Ende gegangen. Als Teil der Seenlandkunst, eines Ausstellungsprojektes in der Region Sternberger Seenland, waren Fotoarbeiten von neun Fotografen zu sehen, die sich mit dem Thema Vergänglichkeit auseinandersetzten. Die Variationen dieses alles Irdische umfassenden Sujets brachte vielschichtige, individuelle und sehr persönliche Arbeiten hervor.
Untergebracht war die Ausstellung in den Räumen des Gutshauses Woserin, dessen Innenwände, im Zuge der Sanierung bar jeder Tapete oder gar Putzes, ebenfalls ein Sinnbild für Vergänglichkeit abgeben.
Trotz der Abgeschiedenheit des Ortes fanden sich einige hundert Besucher, nicht zuletzt dank einer Lesung, die Christa Wolf in diesen Räumen abhielt.
Die Schweiner Volkszeitung berichtete in zwei Artikeln über die Ausstellung.
Ich hoffe, es bleibt nicht bei dieser einen Möglichkeit und freue mich auf die kommenden Ausstellungen.
Untergebracht war die Ausstellung in den Räumen des Gutshauses Woserin, dessen Innenwände, im Zuge der Sanierung bar jeder Tapete oder gar Putzes, ebenfalls ein Sinnbild für Vergänglichkeit abgeben.
Trotz der Abgeschiedenheit des Ortes fanden sich einige hundert Besucher, nicht zuletzt dank einer Lesung, die Christa Wolf in diesen Räumen abhielt.
Die Schweiner Volkszeitung berichtete in zwei Artikeln über die Ausstellung.
Ich hoffe, es bleibt nicht bei dieser einen Möglichkeit und freue mich auf die kommenden Ausstellungen.
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