Nein, eigentlich passiert seit einiger Zeit nicht wirklich etwas Neues, das es als Update zu berichten gäbe. Doch auch bereits Bestehendes kann man wieder auffrischen, ins Gedächtnis bringen, hervorkramen.
Und aus der Schatzkiste habe ich dieses Mal ein Postkartenset und ein echtes Unikat hervorgeholt... und es bei DaWanda eingestellt. loreatseenlandgalerie - 2 einzigartige Produkte ab 6,99 EUR bei DaWanda
Schaut doch mal rein:
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Sonntag, 24. Februar 2013
Mittwoch, 16. Juni 2010
Gut im Bild - die seenlandgalerie zu Gast im Gut Gremmelin
Endlich eine große Ausstellung... im Gut Gremmelin in der Nähe von Güstrow, werden Andre und ich ab kommenden Samstag, 19. Juni 2010 bis zum 1. September unsere Arbeiten ausstellen.
Das Gut Gremmelin ist ein sehr schönes Tagungshotel im alten Gemäuer, liegt direkt am See und ist auf dem Weg zur Ostsee auch mal als kleine Pause eine lohnenswerte Autobahnabfahrt wert.
Wir werden uns inhaltlich stark an der Region orientieren und viele Landschaftsbilder in sehr variationsreicher Form präsentieren. Es gibt einige Neuheiten, wie FineArt Drucke, Leinwände, Japanpapier... und natürlich auch neue Motive.
Für mich war diese Ausstellung eine Gelegenheit, meinen vielen Reisen in und nach Mecklenburg-Vorpommern ein Gesicht zu geben.
Das Gut Gremmelin ist ein sehr schönes Tagungshotel im alten Gemäuer, liegt direkt am See und ist auf dem Weg zur Ostsee auch mal als kleine Pause eine lohnenswerte Autobahnabfahrt wert.
Wir werden uns inhaltlich stark an der Region orientieren und viele Landschaftsbilder in sehr variationsreicher Form präsentieren. Es gibt einige Neuheiten, wie FineArt Drucke, Leinwände, Japanpapier... und natürlich auch neue Motive.
Für mich war diese Ausstellung eine Gelegenheit, meinen vielen Reisen in und nach Mecklenburg-Vorpommern ein Gesicht zu geben.
Dienstag, 22. September 2009
Neue Fotos in der seenlandgalerie
Die drei Bilder entstanden während eines Ausflugs in den Naturpark Rüdersdorf, in der Nähe von Berlin. Dort wurde Jahrhunderte lang Kalkstein abgebaut und gebrannt. Heute stehen nur noch Reste und Ruinen der ehemaligen Anlagen inmitten eines idyllischen Parks.
Trotz oder gerade wegen meines fehlenden technischen Verständnisses für die Vorgänge in diesen Hallen wirken die Öfen so verlassen und leer auf eine eindrückliche Weise. Überall klebt noch weißer Kalk an den Wänden, die Ofenschächte beherbergen Fledermäuse, die Sonne bricht durch die großen Fensterfronten.
Industriearchitektur hat hier einen besonders ästhetischen Ausdruck gefunden.
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